Flucht as Flucht can. Widerwillig aber vernunftbegabt treten wir die Flucht an. Byron Bay wird zum unerwünschten Wendepunkt unserer Reise nach Norden. Das vorhergesagte Unwetter, ein ursprünglich läppisches tropical low, ist zu einem Zyklon der Stufe 2 hochgestuft worden, und unsere Reise nach Norden hätte direkt ins Epizentrum geführt. Auch Byron Bay soll sehr heftig davon betroffen sein. … Weiterlesen…
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Nass siegt die Lebensweisheit über die Vernunft. Zumindest fürs Erste und für heute. Die Nacht war – ein Vorbote der bestehenden Unwetter, die, ich muss nun doch das Z-Wort wie Zyklon in den Mund nehmen, uns bevorstehen – nass aber sehr angenehm. Noch angenehmer ist der Morgen: am Weg zum WC erwarten uns die ersten Roos am Campingplatz; etwas … Weiterlesen…
Das heutige Tagesprogramm im Happiness Camp lässt sich mit zwei Worten zusammenfassen: More Roos. Wir beginnen nach einer unerwartet verregneten Nacht – angenehme Abkühlung – mit einem Versuch über einen Cache in einem wunderschönen Sumpfwäldchen. Leider teilen wir unsere Freude darüber mit gefühlten 3.876 Moskitos und treten die Flucht an. Größere Tiere sollen es sein – also nochmal … Weiterlesen…
Hinweis: Das folgende Panorama ist eines mit ganz vielen Roos! So sieht er also aus, der perfekte Tag. Dabei standen die Vorzeichen auf tierischer Ebene ja nicht gut, denn die bisherigen Koalasuchversuche verliefen sich ja allesamt im Sand. Doch das Glück geht so: Der Regenguss gestern Abend war nichts als eine lustige Laune der Natur, die Schuhe und … Weiterlesen…
Die Überschrift deutet es schon an, verheimlicht aber das volle Ausmaß der heutigen Tanzeinlagen. Denn neben den Tanzeinlagen, die wir vor einer Photo Stop-Säule in Forster vor unserem Selbstauslöser hinlegen (man montiert die Kamera auf der Säule, drapiert sich fotogen vor dem noch fotogeneren Hintergrund und wartet auf das Klick des Selbstauslösers) und den Freudentänzen angesichts der vielen … Weiterlesen…
Zugegeben, es gibt Erkenntnisse, die mir leichter von der Hand gehen. Die mir schneller von der Hand gehen. Und die weniger monumental sind. Dennoch: ich bin höchst erfreut darüber, dass ich endlich weiß, warum ich kein Vorderstoder-Reisetyp bin, der für ein bisschen Abenteuer und Abwechslung mal nach Hinterstoder fährt. Ich liebe die Überraschungen. Vor allem natürlich, wenn sie … Weiterlesen…
Das ist ein Tag des Auf- und Umbruchs, der mit drei ganz glorreichen Ideen überzeugt, schweres Herz hin oder her: 1) Das Wetter hält den Regen an sich, bis wir am Abend auf einem Campingplatz den Weg zum Barbecue, dem ersten der Saison 2015 wohlgemerkt, antreten. 2) Ich habe unterwegs (der Abschied vom Apartment geht schweren Herzens, aber … Weiterlesen…
Letzter Tag vor der Abreise. Also glücklicherweise nicht vor der endgültigen, wie sie ursprünglich geplant war, aber dennoch aus Sydney. Das heißt Abschiednehmen, und das kann ich noch weniger als Brandmelder ausschalten, GPS-Fehler orten oder Pixel in cm umrechnen (ich weiß: als ob das ginge!). Wir holen in der Früh unseren Camper bei Britz ab (lassen ihn, weil urdreckig, … Weiterlesen…
Zitat des Tages in der Bacino Bar Chowder Bay:„Everything you want is on the other side of fear.“ Die letzte Nacht war eine Ozeannacht, d.h. der Surf und der Wind waren stark genug, dass wir zum Klang der Brandung schlafen – zumindest, wenn wir nicht gerade mit Husten beschäftigt sind – Max verkühlt, ich weiterhin mit dem superlästigen Reizhusten, … Weiterlesen…
Unverhofft kommt ja leider nicht so oft, wie man sich das insgeheim wünschen würde. Umso schöner ist es dann aber – alte Weisheit. So auch gestern. Max wünscht sich zum richtigen „Ankommen“ einen Stadttag, was mich zwar wundert, mir aber recht sein soll. Also auf in die City! Frühmorgens bei noch sehr bewölktem Himmel (to rain … Weiterlesen…