Tag 17 – Ein sogenannter Ruhetag – Bushwalking und Wavewatching

    Es gibt sie, diese Tage, an denen einen massive Selbstzweifel quälen. Heute ist ein solcher Tag. Nach den Anstrengungen der letzten Tage bin ich wild entschlossen, heute nur in Manly zu bleiben und einen Ruhetag einzulegen. Where did  I go wrong? Keine Ahnung. Der Morgen beginnt noch ganz entspannt – ich packe mich zusammen für einen morgendlichen Spaziergang … Weiterlesen…

Tag 16 – Against the wind from Bondi to Coogee

     Als ich heute um 5:35 Uhr aufwache, bin ich irritiert: keine bird Songs, kein ocean surf, aber auch kein Regen! Auf mit mir, runter zum Sonnenaufgang. Dieser Optimismus ist noch etwas fehl am Platz, denn noch ist die Wolkendecke zu dick für eine Sonne, dafür gibt es jede Menge Gischt in imposanten Höhen! Beim Bakehouse vorbei (one dark … Weiterlesen…

Tag 15 – A woman with a mission

  So it is the „worst rain in Sydney in 18 months“, so „there is an enormous swell“ auf der Fähre, dass einem angesichts dieses enormen Seegangs wirklich angst und bang werden könnte, so „it is the coldest January day in recent history“, so what? Heute bin ich eine „woman with a mission“! Bereits um 8 Uhr bin ich fertig … Weiterlesen…

Tag 14 – A blanket of cloud delivering lots of rain

  Ich versuche, den anhaltenden starken Regen positiv zu sehen. 1) Welch Glück, dass mich dieses Wetter nicht vor 2 Wochen bei meiner Ankunft erwartet hat! (OMG, schon zwei Wochen in Sydney!) 2) Welch Glück, dass ich mir bei früheren Regenurlauben (eine Spezialität von mir, wie es scheint), schon ein ansehnliches Repertoire an Regenablenkungsmanövern zugelegt habe (Gestalten meines schönen Reisetagebuchs, … Weiterlesen…

Tag 13 – Another Yuckie-Weather Australia Day

  Ein halbes Deja vu drängt sich auf, als ich heute Morgen zum Fenster raussehe und feststelle, dass die Wettervorhersage ausnahmsweise zu stimmen scheint: grau in grau mit sehr viel Regen. Natürlich kein Vergleich mit dem Zyklon, vor dem wir vor genau 2 Jahren etwas weiter oben an der Ostküste flüchten mussten, aber unnötig allemal. Das Picknick kann ich mir … Weiterlesen…

Tag 12 – Another beat-the-heat hike to happiness, Barrenjoey Lighthouse, Palm Beach

    Was für ein Sonntag! Ich wache früh auf, vermutlich aus Angst, die „richtige“ Aufwachzeit für den frühen Bus nach Palm Beach zu versäumen, und beschließe spontan, den Sonnenuntergang in Manly zu begutachten. Ich hetze hinunter zum Strand (sind aber nur 10 Minuten) und wärme mich fotografisch für den Tag auf. Weil ich so früh unterwegs bin, erwische ich … Weiterlesen…

Tag 11 – Manly Open Carnival, ein Ganztagsspektakel

  Der Manly Open Carnival wirft meine vagen Pläne für diesen Samstag ziemlich durcheinander. Als ich zufällig mal über den Strand zur Fähre gehe, entdecke ich reges morgendliches Treiben. Und erfahre, dass heute ein landesweites Sportfestival hier stattfindet – unzählige Disziplinen zu Wasser und zu Sand, von denen ich circa soviel verstehe wie von Cricket oder Baseball. Ich treibe mich … Weiterlesen…

Tag 10 – 1 km im vielleicht schönsten Pool der Welt

  So sieht also ein wunderbarer 10. Tag in Sydney aus: Früh hinaus, auf die Fähre, in die Stadt und auf ein Groupon-Frühstück in der Flynn Bar (seltsame Sportbar mit tollen Kreationen – Truffled Eggs with Fried Prosciutto, Poached Eggs, Rocket and Parmesan), dann gemeinsam mit unzähligen Großfamilien mit unzähligen unglaublich aufgeregten Kindern mit der Fähre rüber zum Milsons Point. … Weiterlesen…

Tag 9 – 10 km Bushwalking mit Aussicht (und was für einer)

    Was für ein Tag! Während ich eiskalte Kirschen esse und den Vögeln vor dem Fenster zusehe und zuhöre, versuche ich diesen Tag zusammenzufassen, doch das fällt mir weitaus schwerer als die 10 km-Wanderung, die ich heute alleine gesucht, gefunden, gemacht und genossen habe. Der Grund für die Schwierigkeiten liegt nicht primär in einer gewissen Müdigkeit (jedes Mal vergesse … Weiterlesen…

Tag 8 – Summer, lightning, really Royal Botanic Gardens, some Surry Hills and a bike ride to Freshwater Beach

a     Welche Nacht – welche Gewitter! Doch der Morgen lässt sich trocken an. Sicherheitshalber beschließe ich – ganz traue ich dem Wetter eben doch nicht – lieber was Städtisches zu unternehmen. Surry Hills zu erkunden beispielsweise. Wieder bin ich früh unterwegs; ich liebe es einfach, die Stadt beim Erwachen zu beobachten, ihr über die Schulter zu schauen, wenn sie … Weiterlesen…