Marseille im Frühling

Ein bisschen Frankreich kann nie schaden, dachten wir. Marseille im März klang da sehr vielversprechend. Dass das Wetter nicht ganz mitspielte (24 Stunden durchgehender Regen, 48 Stunden durchgehender Sturm) konnte einem erholsamen Wochenende aber keinen Abbruch tun. Das Blau des Meeres war dabei ebenso inspirierend wie die Bäckereikunst.   … Weiterlesen…

WEIHNACHTSBERLINALE: Weihnachten im Kalten und Grauen

Weihnachten in Berlin im Schnelldurchlauf, noch rasch, bevor Silvester Weihnachten überholt: Obwohl die Tage noch kürzer und noch grauer waren als in Wien, hat uns der Tapetenwechsel – naja, der Wechsel von Tapete zu Stuck – gut getan. Zwischen Tiergarten und KaDeWe, gefundenen und nicht gefundenen Geocaches, Wannsee und netten Lokalen entdeckten wir auch einige tolle Lokale und haben viele … Weiterlesen…

Berlin – Eine kulinarische Weltreise

Wer mich kennt, weiß: Ich habe ein Faible für Weltreisen. In Berlin, wo wir unseren Weihnachtsurlaub verbrachten, kann man dieses auch kulinarisch wunderbar ausleben – nur das Wetter konnte nicht darüber hinweg täuschen, dass wir eben doch nicht in Peru, in der sommerlichen Bretagne oder in Vietnam waren. Hier sind meine Entdeckungen: 1) BERLIN: Frühstück im Tomasa, Villa Kreuzberg, Kreuzbergstraße … Weiterlesen…

Wien, Wien – nur du allein…

Ach wie schön ist Panama! So heißt nicht nur ein entzückendes Kinderbuch über das Fernweh, so lauten auch meine Gedanken manchmal, wenn mich der heimische Alltag nach 111 Tagen Sommer wieder zu übermannen versucht. Was hatte ich mich auf Wien gefreut, auf den Frühling und den Sommer in Wien. Genau vor 1 Woche sind wir zurückgekehrt; die bisherigen Höchsttemperatur war … Weiterlesen…

111 Tage Sommer und ebenso viele Gründe, Wien zu lieben

  Famous last pics, famous last words Der heutige Tag im Schnelldurchlauf: Duschen, Fertigpacken, Putzen, Gepäck ins Motel ums Eck befördern, uns gratis, da der Busfahrer kein Wechselgeld hat, nach Fremantle befördern.  Frühstücken in der Fußgängerzone, dem Kauf von Ugg-Boots trotz erschreckender Wiener Wetterprognose widerstehen, bummeln durch die vielen Stände des Straßenfestes, mit dem Schiff entlang einer Traumroute vorbei an … Weiterlesen…

110 Tage Sommer und ein Ostersonntag in der Stadt

Jetzt ist er also vorbei der letzte ganze Tag in Perth, der letzte ganze Tag von 111 Tage Sommer, einem Projekt von Andrea & Max mit Erfolgsgarantie und Suchtfaktor. Über die Stadt legt sich strahlend blauer Himmel und eine Hitze von mehr als 30 Grad, über unser Gemüt ein kleiner Grauschleier mit der Aufschrift "Wien". Perth und Wien machen uns … Weiterlesen…

109 Tage Sommer und ein palmenreicher Vorabschied

Ostersamstag in Perth, letzter Fahrradtag, vorletzter ganzer Tag in Perth. Die Räder müssen wir schon heute Nachmittag zurückbringen, da der Radverleih am morgigen Ostersonntag sowie am Ostermontag, an dem wir um 22 Uhr abreisen, geschlossen hat. Daher sind wir schon recht früh unterwegs. Nach einem kurzen Marktbesuch am Subiaco Farmers Market (eine Bratwurst für Max) fahren wir am Swan River … Weiterlesen…

107 Tage Sommer und ein Schrank ohne Tassen

Eine geniale Idee für zu große, weiße Wände oder einen zu vollen Tassenschrank: Dieses Kunstwerk entdecke ich heute bei meiner Solo-Radtour in die Stadt, genau genommen zum Museum of Western Australia. Ich radle wieder mal den Swan River englang, bummle ein letztes Mal durch die Fußgängerzone, denn morgen ist "Good Friday", also Karfreitag und alles geschlossen. Am Samstag wird zwar … Weiterlesen…

106 Tage Sommer und ein Schwarm Phyllorhiza punctata

BiP, D07: Der siebente Radtag hintereinander und erstaunlicherweise tut gar nicht viel weh, okay nicht sehr viel. Waren es bisher eher immer rund 20 km, haben wir heute eine traumhafte 29 km Runde gemacht. Die tollen Radwege entlang des Swan River müssen einfach befahren werden und bringen mich im BiP-Programm damit auf 141 km! Heute früh sind wir schon zeitig … Weiterlesen…

105 Tage Sommer und ein bisschen Herbst

Es kommt, wie es kommen musste oder zumindest so, wie prognostiziert war. Es schüttet die ganze Nacht und den halben Vormittag und danach steht der Herbst vor der Tür, der sich für uns sommerverwöhnte Menschen eher wie ein Frühwinter anfühlt. Macht nichts, wir haben genug zu arbeiten. Max verfällt nach dem gemeinsamen Korrekturlesen in den Website-Sog und ich packe mich … Weiterlesen…