Der Sommer will uns einfach nicht so recht von der Hand gehen. Heute ist es den ganzen Tag grau und zumeist regnet es leicht. Wenn wir für jeden Regentag in unserem Projekt "99 Tage Sommer" einen Tag verlängern dürften, kämen wir vielleicht gerade rechtzeitig zu meinem Geburtstag im Juni nach Hause. Egal, was kann man mit so einem verregneten Tag … Weiterlesen…
Archiv der Kategorie: Reisen
Sonntag in Auckland. Noch haben wir aus den Fehlern der ersten Tage nicht gelernt, zumindest nicht genug. Noch immer glauben wir, dass da, wo in großen, bunten Lettern "market" drauf steht, auch ein Markt drinnen ist – nach Sydney-Art vorzugsweise. Auch der Takapuna Sunday Market (Highlight neben Lacken, Socken und Gemüse sind die bunten Gartendekoschuhe, wobei "Deko" hier ein eher … Weiterlesen…
Samstag, 2. Februar: Heute nehmen wir das Thema "Erwartungen" durch. Der größte polynesische Markt der Welt in Otara, für den wir extra früh aufgestanden sind, ist so farblos wie der österreichische Rundfunk, so mickrig wie unser Kühlschrank am Tag vor unserer Abreise aus Wien, so lau wie abgestandene heiße Schokolade – mit Haut drauf. Einzige Ausnahme: der Stand, bei dem … Weiterlesen…
Gerade mal 47 Fotos habe ich heute geschossen, 38 davon von Motiven mit kulinarischem Bezug. Wer mich kennt, weiß: Da ist etwas faul. Stimmt: Wir sind es, wir sind faul, wir sind müde, wir sind unentschlossen, wir fremdeln. Wir sind in Auckland, wir sind in diesem urigen Apartment, aber irgendwie geht uns das neuseeländische Leben noch nicht richtig locker von … Weiterlesen…
Wir haben quasi einen Tag ausgelassen und mit Autorückgabe in Brisbane (die Episode des Rauflaufens auf eine runterfahrende Rolltreppe nur weil wir oben frühstücken wollten, lasse ich an dieser Stelle aus), Flughafen Brisbane, um eine Stunde verspäteten Abflug und Flug sowie Ankunft in Auckland verbracht und sind der befürchteten Trinkwassernot in Folge der Tornados und Beschädigung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage entkommen. Die … Weiterlesen…
Welch krönender Abschluss für eine wenig krönende letzte Woche! Wir wachen um 6 Uhr zu blauem Himmel auf und hüpfen auf. Wir wollen hinaus, nach den Tagen des Quasi-Eingesperrtseins einfach hinaus. Nach einem Frühstück in einem urgemütlichen Queenslander-Stelzenholzhaus mit Veranda mit City-Blick (Hamptons Lifestyle & Cafe) überlegen wir die nächsten Schritte. Doch das ist gar nicht so leicht: in die … Weiterlesen…
Heute ist so ein Tag, den man eigentlich auslassen könnte. Überspringen, aus dem Kalender reißen, bevor er überhaupt begonnen hat. Dabei sollten wir ja zufrieden sein, dass die ärgsten Unwetter ausgestanden sind, dass wir in der Nacht nicht stündlich die Handtücher unter den undichten Fenstern wechseln mussten und wir ein mehr als 8 m2 großes Dach über dem Kopf haben. … Weiterlesen…
Die Nacht ist unübertroffen, und das nicht unbedingt im besten aller Sinne. Der Regen trommelt, prasselt, drischt, fegt und peitscht aus allen Richtungen in unterschiedlichsten Tonlagen (vorwiegend Doppelmoll, wenn es so etwas gibt, wenn nicht dann soeben erfunden) auf das Autodach. Die Scheiben sind so angelaufen, dass man nicht einmal mehr hinauslugen kann und der Sauerstoffgehalt ist im Vergleich zur Luftfeuchtigkeit … Weiterlesen…
Samstag, 26.1.2013 – Australia Day gleichbedeutend mit Regen, Regen, Regen. Eumundi Market (jahrelanger Ich-komme-bestimmt-bald-wieder-Vorfreudefaktor 1000): der zweitärgste Sintflutregen meines Leben (allerdings der erste in Flipflops), Spaziergang über die Hastings Street von Noosa: mittlerer Regen. Besuch im Surf Life Club mit Blick auf leckeren Seafood Basket, 2 Meter hohe Wellen und wahre Surfkünstler: kurzes Regenpäuschen gefolgt von weiteren Regengüssen. Noosa Parade-Spaziergang: Regen, … Weiterlesen…
Neben weiteren Regenfällen „dank“ Ex-Zyklon Oswald, der weiter im Norden schon zu diversen Highway-Sperren geführt hat, einigen durchaus geglückten kleinen Shopping-Therapieversuchen und einem gemütlichen Starbucks-Besuch in Mooloolaba bringt dieser Tag zahlreiche Erkenntnisse mit sich. Darunter auch folgende: Wer weniger anhat, wird weniger nass. Zumindest fühlt es sich weniger unangenehm an. Das erklärt wohl auch, warum man auch bei stärkstem … Weiterlesen…