Willkommen, 2013! Wenn wir dich richtig herzlich willkommen heißen, wirst du uns dann auch ganz viel Glück bringen? Und wenn schon nicht Glück, dann Zufriedenheit? Und wenn schon nicht Zufriedenheit, dann zumindest Gelassenheit? Oder am besten alles? Ach, und wenn du schon dabei bist: Eine Portion Bescheidenheit und Am-Boden-Bleiben dürftest du auch in die Grundausstattung für 2013 werfen… Jedenfalls kann … Weiterlesen…
Archiv der Kategorie: Reisen
99 Marktstände in Manly und ein großer Büchertausch Samstag, 29.12.2012 – Markttag = Solotag! Ich ziehe los nach Manly, wo ich eigentlich den Markt und, wenn ich schon mal da bin, auch den Strand besuchen will. Und natürlich Andy, genau genommen, Andy's Book Exchange, wo wir schon 2008 immer unsere ausgelesenen Bücher getauscht haben. Mit sechs Büchern im Rucksack bin … Weiterlesen…
Kann man merken, wie einem englische Gene wachsen? Wie sehen Macadamiabäume aus? Warum gibt es die schönsten T-Shirt-Motive nur für Männer und Kinder? Was machen wir doch nicht? Wenn man es sich leisten kann, sich solche grundlegenden Fragen zu stellen, zeugt das von einem überaußerordentlichen Entspannungsgrad. Bei mir zumindest. Die erste Frage stellt sich, als ich heute Vormittag inmitten Tausender … Weiterlesen…
Balmoral Beach, 27.12.2012, mein Weihnachtsgeschenk im Bathers' Pavilion wird eingelöst. Ich komme aus dem Grinsen nicht mehr heraus, vor allem, weil das Wetter sich doch noch entscheidet, dieses monumentale Geschenk mit reichlich blauem Himmel (Zum Nachbestellen: "Pures Pazifikblau") und dem Mut, auch selbst mal in die Fluten zu springen, zu belohnen! Wen kümmert es da, dass der Taronga Zoo so … Weiterlesen…
Nach 30 Stunden Dauerregen (Stichwort Spätherbst in Wien, nur dass trotzdem noch einige Einheimische den 25.12. schwimmend begehen) ist das Ärgste am 26.12. scheinbar ausgestanden, wen kümmern schon ein paar Wolken, solange diese nicht kleckern oder sabbern? Nachdem der gestrige Versuch, dem Lagerkoller zu entkommen, klitschnass geendet hat (nein, meine Hose ist nicht zweifärbig auf die Welt gekommen), geht der heute … Weiterlesen…
Es mag für manche befremdlich sein, aber zu Weihnachten ist mir ganz besonders an einem schön gedeckten Tisch gelegen. Heuer kann dieses Ansinnen an zwei Dingen scheitern: einem Tisch, der sich diese Bezeichnung auch verdient, und an den fehlenden Servietten, irgendwelchen schönen Servietten zumindest, wenn schon nicht weihnachtliche. Da die zwei Holzteile im Apartment, die am ehesten als Tisch durchgehen … Weiterlesen…
Die größte Angst jedes Schriftstellers oder Autors ist bekanntlich die Schreibblockade. Auf früheren Reisen hatte ich schon Bekanntschaft mit einem verwandten, ebenso beängstigenden Phänomen gemacht: der Buchkaufblockade. Ich ging in Buchgeschäft um Buchgeschäft und fand nichts, was mich anlachte. Ein absolutes Novum in meinem Leben, vergleichbar mit dem befremdlichen Nachgeschmack von englischem "Ale" beim allerersten Versuch (okay, nach JEDEM Versuch). … Weiterlesen…
So viele Jahre habe ich davon geträumt, Weihnachten in Sydney zu verbringen. Nun ist es soweit. Obwohl es sich gar nicht weihnachtlich anfühlt. Selbst im Vergleich zu Hongkong ist die städtische Dekoration quasi nicht existent, nur vereinzelte rote Ringelsocken, Rentiergeweihe und Weihnachtsmützen beleben das Stadtbild. Die Häuser sind fast gar nicht dekoriert und wenn, dann stehen sie in keinem Vergleich … Weiterlesen…
99 Nachträge zu den ersten Eindrücken aus Hongkong….na ja, fast 99 Auch abgesehen von den Restaurants, Fastfood-Buden und Straßenlokalen ist Hongkong ein einziger, riesiger Schmelztiegel, der aber auch eine weltweite Innovation aufzuweisen scheint – einen Designer-Papiertaschentuch-Automaten, aus dem man rund 60 verschieden bedruckte Packungen Papiertaschentücher ziehen kann: Der Jetlag ist ein Hund mit knurrendem Magen, die Technik ein struppiger Hund mit zottigem … Weiterlesen…
Heute ist ein seltsamer Tag in Hongkong. Mit dem einigermaßen abgeklungenen Jetlag (wir stehen immerhin bereits um 9 Uhr auf), der nun Zahn- und Knieschmerzen (gerecht verteilt auf zwei Personen) gewichen ist, ist auch die erste Reiseeuphorie abgeklungen, die über den irren Rummel und Lärm hinweg sehen ließ. Der einheitsgraue Himmel hingegen erinnert zusehends an Wien, auch wenn die Temperatur – … Weiterlesen…