Curacao, die Vierte

Keine Angst, es gibt uns noch – nur das mit dem Strom ist hier so eine Sache:

– Der Strom kommt und geht so wie die Leguane, unregelmäßig aber sehr freudbringend. Wie verdammt abhängig man davon ist! Aber immerhin kann man mit Handy und Laptop für eine kleine Lichtquelle sorgen.

– Cas Abao bleibt mein Traumstrand, auch wenn das Schnorcheln dort weniger ergiebig ist als am lignano-ähnlich sortierten Mambo Beach. Ich wusste gar nicht, wie viele Stunden man durchgehend unter derselben Palme liegen und einfach aufs türkiseste Meer aller Zeiten hinausblicken kann. Okay, kleine Pausen sind manchmal nötig: um Drinks zu holen, sich ins Wasser zu legen und treiben zu lassen oder mal wieder Sonnencreme aufzutragen.

– Neben dem Christoffel National Park ist auch der Shete Boka National Park wunderschön: eine raue karge Küste mit tollen Blowholes, vielen Leguanen und traumhaften Ausblicken. Gischtschauen macht noch immer süchtig! Und nachher muss man dann auswählen zwischen 243 Fotos von mehr oder weniger derselben Gischt…

– Flamingos in freier Wildbahn sind toll!

– Die hiesigen "Bushalten" sind oft mit ausrangierten Schreibtischstühlen und alten Sofas ausgestattet.

– Die Blitzlichtgewitter der Unwetternacht waren mehr als imposant.


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