I try to like fall, part V (sehr erfolglos bisher)

Wie fies ist das denn? Während es in Wien draußen stürmt und regnet, lese ich als erstes Posting auf Facebook von Australian Gourmet Traveller folgendes:

"It's the first day of spring! Wanna know what it tastes like?"

Wie gemein, hier ist "the first day of fall" and I know what it feels like. Kalt, bed socks-like, jawohl!

Da kommt der obligate Sommerabschiedsausflug mit Freundinnen gerade recht: Shopping im Outlet Center gefolgt von einem letzten Besuch der Mole West am Neusiedlersee, wo wir dies schon viele Jahre lang machen, oft bei Regen und Sturm uns vom Sommer verabschieden. Therapeutisch wie das Shopping davor!

Außerdem heldenhaft: bei minus 25% Aktion dem Einkauf einer Familienpackung NUTELLA zu widerstehen, noch dazu, wo die Verkäuferinnen allesamt gerade je 5-6 Riesengläser für sich zur Seite schaffen, was bei einer Gruppe von 7 oder 8 Verkäuferinnen einen ziemlichen (Kalorien)Berg ergibt, den sie da hinter ihren Kassen zu verbergen versuchen.

Und fast, aber nur fast ebenso heldenhaft: vor ein paar Tagen abends eine kleine Radrunde bei viel Sturm und weniger Drang. Eine Geschwindigkeit von 27-30 km/h am Hinweg hat bald mir zu denken gegeben: denn zu strampeln gegeben hat sie mir spätestens nach dem Wendepunkt, denn dann kam der Gegenwind, der die Durchschnittsgeschwindigkeit rasch wieder auf 20 km/h gedrückt hat.

Wichtige Erkenntnis: Bei einem solchen Wind werden sonst harmlose Aktivitäten zur Gefahr für die Umgebung: ein Mann schneuzt sich russisch – windtechnisch leider so schlecht, dass man sich schnell bücken hätte müssen, um nichts abzukriegen. Ebenso gefährlich: der tief, aber bei diesem Wind sehr weit fliegende Hundekot, den die Hunde schwungvoll vergraben. Worauf man da als Radler aufpassen muss!

 


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