Herbst von seiner prächtigsten Seite

Au ja, so kann er bleiben – zumindest bis zum nächsten Sommer! Dass ich als alteingesessener (!) Herbst-Couch-Potato dem Herbst erst einmal so positiv begegne, grenzt an ein Wunder, und an das glaube ich langsam sowieso. Denn gestern bei grauem Himmel, Wind und Kälte bin ich ebenso geradelt wie heute bei Sonnenschein und etwas weniger Kälte – allerdings bereits mit Langlaufüberhose und allen atmungsaktiven Schichten, die ich nur finden kann, einschließlich meinem schwarzen Kragenband, das mich aussehen lässt wie eine Bankräuberin in spe. Die Schwerhörigkeit, die mit der Bewärmung des Kopfes durch Mütze und/oder Stirnband und/oder Helm einhergeht, ist etwas gewöhnungsbedürftig – vor allem, wenn ich nicht allein unterwegs bin und mir nur wüst zusammenschleimen kann, was der Wanderer gerade tragen wollte, äh zusammenreimen, was der andere gerade sagen wollte. 

 


Kommentare

Herbst von seiner prächtigsten Seite — 1 Kommentar

  1. Ah, das ist es – danke für den Tipp! Dann kann ich also den Termin beim Ohrenarzt wieder absagen und es liegt auch nicht am Alter! Jetzt bin ich aber beruhigt 😉

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