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| Coolum Beach – Big Pineapple – Tamborine National Park | |
| Datum: | 25.11.2025 |
| Ort: | Tamborine Mountain Glades Resort |
| Kilometer: | 220 km im Auto, 7,6 km zu Fuß |
| Wetter: | zumeist sonnig mit drohenden weiteren Gewittern und Unwetter |
| Highlights: | Sonnenaufgang am Strand, Fotoshooting mit der Weihnachtsgang, die Big Pineapple vor den Touristenmassen, ein Glasshouse Mountains Pie-Stopp, ein cooler Rockpool-Schwumm im Tamborine Mountains National Park und ein Rainforest Walk zu den Curtis Falls und eine dekadente halbe Outdoordusche aka Ensuite Amenities |
| Stimmung: | etwas gerädert nach der wilden Nacht voller Mishaps |
| Dieser Blogeintrag entstand: | am Glasshouse Mountains Tourist Drive bei einer köstlichen Pie mit Potato Mash ubd später zum Vogelgezwitscher am Campingplatz beim Tamborine Mountain National Park nach der dekadentesten Campingduscge meines Lebens, halb outdoor unter Eukalyptusbäumen
Nachtrag zu gestern: Gegen 16 Uhr wird der Himmel schwarz und das angekündigte Gewitter naht. Innerhalb von Minuten beutelt es das Auto, dass man meint, man sei auf einem Schiff. Die Äste des Eukalyptusbaums prasseln auf das Dach und gegen die Scheiben. Das Auto beschlägt inken, weil wir alles zumachen müssen und die Luftfeuchtigkeit zu steigt. Das Internet fällt aus, der Strom fällt aus. In der Nacht geht der Brandmelder an, weil die Batterie halb leer ist. Auch in der Früh, 8 Stunden später, ist noch immer kein Strom vorhanden. Und auch kein Internet. Und plötzlich merkt man, wie sehr man davon abhängig ist. Keine Mikrowelle, kein Kaffeekocher oder Wasserkocher. Keine Navigation, keine Tankstelle. Und alles übersät mit Ästen und Baumstämmen. Erst nachdem wir den Campingplatz verlassen haben und eine halbe Stunde gefahren sind, bekommen wir wieder Internet. Nachher lesen wir, dass in der Region 90.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen waren oder sind. Eine interessante Erfahrung, die man nicht jeden Tag braucht. Zudem stellen wir fest, dass wir unser Grauwasser nicht ablassen können, weil das Ventil leer durchdreht. Nicht gerade unser bester Tag, aber wir lassen es uns nicht verdrießen. In der Früh scheint die Sonne und ich gehe zum Strand, zum Sonnenaufgang und zum Fotografieren. Und dann ziehen wir los Richtung Tambourine National Park über den Glasshouse Mountain Tourist Drive und einen Stop bei der Big Pineapple. Auch die Handys sind leer, und die Powerbank pfeift auch aus dem letzten Loch. Zeit, dass wir on the road kommen, um wieder aufzuladen. Und gut, dass die kommende Nacht nicht jene auf der unpowered site ist, sondern in den Tambourine Mountains eine powered site verfügbar war, wo wir hoffentlich ohne schlimme weitere Gewitter einen entspannten Tag und eine ebenso entspannte Nacht erleben werden. |
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