14.02.2008 – Happy Valentine, Phnom Penh!
Das Innehalten kommt in diesen kambodschanischen Tagen leider drastisch zu kurz, wenn man Tuktuk-Fahren-mit-integriertem-Durchgerütteltwerden-wie-in-einem-Mixer oder Erschöpft-auf-einem-heißen-Stein-vor-Ruinen-Zusammenbrechen mal ausklammert.
Und noch etwas habe ich gelernt:
Woran erkennt man regelmäßige Tempelgänger? An der Art, ihre Schuhe auszuziehen und in den dafür vorgesehenen Regalen abzustellen. Die Profis bücken sich nicht, sondern schlüpfen handlos aus den Schuhen und fassen das ganze Paar elegant mit Daumen- und Zeigezehe des rechten Fußes und stellen es auf diese Art lässig in die Regale! Leider habe ich nicht gesehen, ob sie auch beim Anziehen der Schuhe ohne Hände und ohne Bücken auskommen…
Und: Die gelblich gefüllten Flaschen, die an jeder Ecke neben Wasserflaschen und Cola-Dosen angeboten werden, sind nicht, wie zuerst vermutet, Fruchtsaft, der in Absolut Vodka- oder Black Label-Flaschen abgefüllt wurde. Nein, es handelt sich vielmehr um Treibstoff, der bereits fertig gemischt für die Mopedfahrer zum Tanken bereitsteht.