Letzte Aktualisierung: 23.07.2010
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Dass man an der deutschen Nordseeküste und den vorgelagerten Inseln ausgezeichnet Fisch essen kann, ist hinlänglich bekannt – ich sage nur Matjes ond frische Krabbenbrötchen. Wie wir auf unseren Radtouren feststellen konnten, gibt es aber auch für Naschkatzen und Süßspechte eine hervorragende Infrastruktur an netten Cafés mit angeschlossenem Laden. So frisch und lecker wie hier habe ich selten Kuchen gegessen!
In meinem Koffer leckerer Rezeptideen landeten dieses Mal:
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Schwarze Nudeln mit Garnelen und Cognacsauce
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Die unverzichtbare Friesentorte
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Piekfeine Schokobeißer
Außerdem aus Deutschland: eine Idee für feine Apfel-Trauben-Tartes mit krossem Haselnuss-Topping und eine erfrischende Tomatensuppe! Und ein umwerfendes, pikantes Tomaten-Granité für den perfekten Sommergenuss! Und die beiden Schokonudelkreationen: Schokonudeln mit weißer Schoko-Kokos-Creme und Himbeer-Limes sowie ebenso köstlichen Kreation Schokonudeln mit Pfirsich-Cointreau-Ragout und geeistem Mascarpone-Meringue-Topping! Auch die leichten Joghurt-Muffins mit Marille und Nutella fand ich sehr gut!
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Inspiriert von Chrissis leichten Kirschmuffins kreierte ich eine noch leichtere Marillen-Nutella-Version. Yummy, auch wenn sie dank viel Joghurt im Teig zum Speckigwerden neigen. |
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Für 12 Mini-Muffins (110 kcal pro Stück) 2 Eier
60 g Zucker
65 g Fastenbutter
100 Magerjoghurt
150 g Mehl
3/4 TL Backpulver
3 Marillen
1 gehäufter Teelöffel Nutella (15 g)
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Eier, Zucker, Butter und Joghurt verrühren. Mehl und Backpulver unterheben. Marillen entkernen und klein hacken und unterrühren. Nutella einrühren, dass ein Marmoreffekt entsteht. Mini-Muffins 8-10 Minuten backen. |
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Schokonudeln mit Pfirsich-Cointreau-Ragout und geeistem Meringue-Topping |
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Eine kulinarische Sommerfreude bereitete mir meine Freundin aus Norddeutschland zu meinem Geburtstag, als sie mir Schokonudeln und die Einladung schenkte, daraus zeitgleich mit ihr etwas zu kreieren und dann unsere Rezeptkreationen auszutauschen. Tolle Idee, Chrissi! |
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Für 1 Person Für die Nudeln: Für das Pfirsich-Cointreau-Ragout: Für das geeiste Mascarpone-Meringue-Topping: Zum Servieren: |
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ZUBEREITUNG Für das geeiste Meringue-Topping das Schlagobers schlagen. Mascarpone Light unterrühren. Die Meringues mit der Hand hineinbröseln und unterrühren. Masse ein paar Stunden kalt stellen. Für ein gutes Meringues-Rezept hier klicken… Schokonudeln nach Packungsanleitung in Kakao-Zucker-Wasser etwa 12-15 Minuten kochen. Abseihen. In der Zwischenzeit den Pfirsich in dünne Scheiben schneiden und diese halbieren. In einem kleinen Topf gemeinsam mit dem Zitronensaft und dem Cointreau sowie dem Zucker weich dünsten. Nudeln auf einem Teller anrichten. Pfirsiche rundherum dekorieren. Eine Kugel Meringue-Topping auf die Nudeln setzen. Pfirsichsaft über dem Topping verteilen. Mit geriebener Schokolade oder Schokolade aus der Mühle bestreuen. Rasch servieren und genießen! |
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Die Anregung zu pikanten Granités stammt aus Hamburg, wo ich mit einer lieben Freundin in einem netten Lokal ein Basilikum-Granité gekostet habe. Diese Tomatenkreation ist ein herrlicher Sommersnack zu gegrilltem Gemüse! Chrissi, das ist für dich! Unglaublich wenig Kalorien mit unglaublich viel Geschmack! |
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Für 4 Portionen 200 g Dosentomaten
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ZUBEREITUNG Knoblauch und Zwiebel schälen und hacken. Gemeinsam mit den Tomaten pürieren. Mit Zitronensaft und Tabascosauce sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Sesamkörner unterrühren.
Tipp: Wer will, gibt einen Schluck Alkohol zu, etwa Gin oder Ouzo.
Dann das Granité in einem großen Gefäß in den Tiefkühler stellen. Alle 30-60 Minuten umrühren, damit es schön körnig wird.
Mit gegrilltem Gemüse oder lauwarmen Bruschetta-Brötchen servieren.
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Diese kalte Suppe ist perfekt für heiße Sommertage und lässt sich bestens vorbereiten! Sie ist superleicht, lässt sich sehr vielseitig servieren und ist somit zu einem Fixstarter auf meinem sommerlichen Speiseplan geworden. |
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Für 2 Portionen 350-400 g Tomaten Zum Servieren: |
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ZUBEREITUNG Tomaten würfeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Toastbrot entrinden. Alle Zutaten mit dem Öl und dem Essig pürieren. Mit 1/8 Liter kaltem Wasser aufgießen und nochmals pürieren. Mit Salz abschmecken. Mit Cashews oder knusprig gebratenen Prosciuttowürfeln servieren. Oder mit Basilikumblättern oder frittierten Basilikumblättern für den Heiß-Kalt-Kontrast anrichten.
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Dieser Gruß aus deutschen Gefilden ist für mich ein tolles Dessert für die Winterjause. Das knusprige Haselnuss-Topping passt bestens zur fruchtigen Fülle! |
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ZUTATEN Für 6 kleine Tartes (12 cm Durchmesser) Für den Mürbteig Für die Fülle
60 g gemahlene Haselnüsse
60 g Semmelbrösel
60 g Zucker
1/2 TL Zimt
2 EL Zitronensaft
250 g säuerliche Äpfel (ca. 2 kleine Äpfel)
250 g Weintrauben
Für das Topping
50 ml Schlagobers
50 g Zucker
1 EL Honig
100 g gehackte Haselnüsse
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ZUBEREITUNG Für den Mürbteig alle Zutaten in einer Schüssel zu einem glatten Teig verkneten. Mit Folie bedeckt 45 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Für die Fülle Nüsse, Semmelbrösel, Zucker und Zimt in einer Schüssel verrühren. Trauben waschen, trocken tupfen und von den Stielen zupfen. Quer halbieren. Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Äpfel mit dem Zitronensaft beträufeln.
Die Nüsse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Fleischhammer auf einem Schneidbrett zerkleinern.
Teig in 2 Etappen dünn ausrollen. Zunächst zur Tarte-Form passende Böden ausstechen, sodass der Teig auch die Ränder hochgezogen werden kann. Dann passende Deckel in Größe der Tarte-Form ausstechen.
Böden in die beschichteten Tarte-Formen setzen. Die Nuss-Brösel-Zuckermischung auf den Böden verteilen. Apfelscheiben und Trauben darauf verteilen. Die Deckel aufsetzen und die Ränder gut zusammendrücken.
Für das Topping Schlagobers, Zucker und Honig in einem kleinen Topf aufkochen. Nüsse einrühren. Topping auf die Tartes streichen und diese 30-35 Minuten goldbraun backen.
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Dieses leckere Gericht war das Begrüßungsdinner im netten Städtchen Husum. Am Hafen bei absoluter Ebbe eingenommen, den Wind um die Ohren, die Haare im Gesicht und Salz auf der Zunge war das der perfekte Einstieg in unsere norddeutschen Fisch– und Kuchenwoche. |
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ZUTATEN Für 4 Personen 400 g schwarze Bandnudeln |
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ZUBEREITUNG Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Nudeln 10-12 Minuten kochen. TK-Garnelen ggf. auftauen. Zwiebel schälen und würfelig schneiden. Schnittlauch fein schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin dünsten. Fischpaste einrühren. Mit Cognac, Gemüsebrühe und Schlagobers ablöschen. Aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Garnelen zugeben und erhitzen. Nudeln abseihen und mit der Cognacsauce auf den Tellern anrichten. Mit dem Schnittlauch garnieren. Tipp: Besonders fein schmeckt dieses Gericht in der Spargelzeit, wenn man etwas grünen oder weißen gekochten Spargel in die Sauce mischt. Auch mit Blattspinat kann das Gericht variiert werden. |
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Die Friesentorte als leichtes Dessert zu bezeichnen, wäre die Untertreibung des Jahrtausends. Dennoch darf sie bei einem Besuch in Nordfriesland nicht fehlen. Die Kombination aus zartem Blätterteig, feinem Pflaumenmus und jeder Menge Schlagobers muss man sich schon einmal auf der Zunge zergehen lassen. Am besten im Friesen-Café auf Amrun verkosten und mit dem Rad hin– und zurückstrampeln! |
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ZUTATEN Für 6 Portionen 1 Pkg. Blätterteig |
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 220 Grad vorheizen Blätterteig ausrollen und 2 Kreise für Boden und Deckel ausstechen. Den Kreis für den Deckel in 6-8 Kuchenstücke zerschneiden. Alle Teile auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen. 9-12 Minuten goldbraun backen. Schlagobers sehr steif schlagen. Sahnesteif dabei unterrühren. Kurz vor dem Servieren den ausgekühlten Boden dick mit Powidl bestreichen. Schlagobers aufstreichen. Nun die kuchenförmigen Teigstücke leicht schräg auf die Torte setzen. Mit Staubzucker bestreut servieren. |
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Schokobeißer heißen die süßen Quarkbrötchen, die mit einigen Schokostückchen im Teig zum Frühstück ebenso lecker schmecken wie zur Jause. In Norddeutschland bekommt man sie in fast jeder Bäckerei; eine große Version davon ohne Schokostückchen entdeckten wir unter der Bezeichnung „Quarkpott“. |
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ZUTATEN Für 12-15 Stück 50 g dunkle Schokolade, eventuell Orangenschokolade |
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ZUBEREITUNG Schokolade hacken. Butter schmelzen. Germ mit etwas lauwarmem Wasser und 1 TL Zucker verrühren. Mehl, Topfen, Ei, den restlichen Zucker sowie die Butter in eine Schüssel geben. Die aufgelöste Hefe hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Schokostückchen unterheben. An einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Aus dem Teig mit einem Löffel 10-12 mittelgroße Nocken ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Dotter verquirlen und die Brötchen damit bestreichen. 15-20 Minuten backen. |
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So unschön das Wort „Grütze“ für manche, auch mich, klingen mag: ich habe ihr in den letzten Jahren fleißig Abbitte geleistet und diese fruchtige Beilage lieben gelernt. Herrlich schmeckt sie vor allem warm zu Vanilleeis!. |
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ZUTATEN Für 2 Gläser 100 g Brombeeren
100 g Ribiseln
200 g Himbeeren
100 g Erdbeeren
10 g Maizena
200 ml Fruchtsaft (im Idealfall Beerensaft) aus der Flasche
40 g Zucker
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ZUBEREITUNG Maizena mit 4 Esslöffeln des Beerensafts anrühren. Den übrigen Beerensaft mit dem Zucker zum Kochen bringen, mit dem angerührten Maizena binden und vom Herd nehmen.
Beeren unterrühren und in Schalen füllen.
Rote Grütze kalt stellen und mit Schlagobers, Vanilleeis, Waffeln oder Palatschinken servieren.
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