Letzte Aktualisierung: 05.09.2011
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Dass man an der deutschen Nordseeküste und den vorgelagerten Inseln ausgezeichnet Fisch essen kann, ist hinlänglich bekannt – ich sage nur Matjes ond frische Krabbenbrötchen. Wie wir auf unseren Radtouren feststellen konnten, gibt es aber auch für Naschkatzen und Süßspechte eine hervorragende Infrastruktur an netten Cafés mit angeschlossenem Laden. So frisch und lecker wie hier habe ich selten Kuchen gegessen!
Hier geht's zur GENUSSMEILE 1, dem monatlichen Newsletter aus dem Facettenreich als PDF, der sich in der ersten Ausgabe mit den kulinarischen Köstlichkeiten aus und Reisetipps für Nordfriesland befasst.
Hier geht es zur GENUSSMEILE 25, die Lieblichkeiten aus norddeutschen Cafés serviert.
Frühstück: Schokobrötchen mit getrockneten Kirschen oder frischen Heidelbeeren
Snacks: erfrischende Tomatensuppe, ein umwerfendes, pikantes Tomaten-Granité, gefüllte Kartoffelschnecken
Hauptspeisen: Schwarze Nudeln mit Garnelen und Cognacsauce
Fruchtige Desserts: die unverzichtbare Friesentorte, rote Grütze, eine feine Apfel-Trauben-Tartes mit krossem Haselnuss-Topping, feine Heidelbeer-Marillen-Tarte, leichte Joghurt-Muffins mit Marille und Nutella, Sanddornbecher und Hagebuttenbecher, Buttermilcheis mit grünem Apfel und Schokocrispies, Friesische Flockentorte, Knusperkirschkuchen mit Streuseln, Johannisbeer-, Brombeer- oder Stachelbeerbaiserkuchen, Leichter Bienenstich mit Beerencreme & Knuspertopping, Kirschwaffeln mit Kirschgrütze und Zimtobers
Schokige Desserts: piekfeine Schokobeißer, Schokonudeln mit weißer Schoko-Kokos-Creme und Himbeer-Limes sowie ebenso köstlichen Kreation Schokonudeln mit Pfirsich-Cointreau-Ragout und geeistem Mascarpone-Meringue-Topping, Schwarzwälder-Kirsch-Trifle
Drinks: Ipanema (alkoholfreier Caipirinha), Strawberry Caipirinha, Heiße Tote Tante (Lumumba) mit Nutella oder Himbeerschoko, Kalte Tote Tante
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Vor Beginn meines Norddeutschlandfaibles hatte ich keine Ahnung, dass Waffeln auch hier so beliebt sind wie in Schweden. Die Variationsbreite ist groß, meine aktuelle Lieblingsvariante natürlich jene mit Kirschen, am besten im Teig und in der als Beilage servierten Grütze. |
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Für 4-6 Personen Für die Waffeln
125 g Magertopfen 60 g zerlassene Butter
3 EL Zucker
150 g Mehl
125 ml Milch
3 Eier
2 EL Sauerkirschen (TK-Ware oder aus dem Glas) 1 Handvoll Mandelstifte
Für das Zimtobers
250 ml Schlagobers Etwas Zimt Für die Kirschgrütze |
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ZUBEREITUNG Kirschgrütze zubereiten. Für das Schlagobers Schlagobers mit etwas Zimt (oder Vanillezucker) aufschlagen. Kühl stellen. Für den Waffelteig Topfen mit der zerlassenen Butter verrühren. Zucker einstreuen. Nach und nach Mehl und Milch einrühren. Eier trennen und Dotter unterrühren. Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Zuletzt die gut abgetropften Kirschen und die Mandelstifte unterheben. Waffeleisen aufheizen und Waffeln knusprig und goldgelb backen.
Am besten noch lauwarm mit der Grütze und Zimtobers servieren. Ich kann die Alster schon fast riechen, denn auch hier haben wir sie in einem netten Lokal direkt am Wasser genossen.
Tipp 1: Auch Schokosauce passt sehr gut zu diesen Waffeln. Ein Rezept dafür gibt es auf Seite 8. Tipp 2: Auch getrocknete Kirschen kann man in den Teig einarbeiten.
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Ich geb‘s zu: seit ich selbst Tante bin, bevorzuge ich die Bezeichnung „Lumumba“. Das aber nur nebenbei. Das Wichtigste aber ist die feine Mischung aus süß-herber Schokolade und süßer Sahne sowie einem unerlässlichen Schuss Alkohol. Es muss aber nicht immer Rum sein…
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Für 1 Glas Für die Nutella-Tante Für die Himbeerschoko-Tante
1 Reihe Himbeerschokolade 200 ml Milch 1 Schuss Cassis 50 ml geschlagenes Schlagobers Für die Deko
Zimtzucker, Karamellzucker oder andere Zuckervariation (z.B. aus der Mühle von Kotányi) |
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ZUBEREITUNG Für die heiße tote Tante bevorzuge ich eine der folgenden Variationen: Für die Nutella-Tante die Milch erwärmen. Nutella gut einrühren. Mit dem Amaretto abschmecken und mit Sahnehäubchen anrichten. Mit Deko verziert schnell servieren.
Für die Himbeerschoko-Tante die Milch erwärmen. Himbeerschokolade in Würfel brechen und gut einrühren. Mit dem Cassis verfeinern und mit Sahnehäubchen anrichten. Mit Deko verziert schnell servieren.
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Was für die heiße tote Tante gilt, muss auch für die kalte Tante gelten: ohne Alkohol kein süßer Tod! Daher überzeugt auch die heiße Variante mit Hochprozentigem. Ich bevorzuge dabei anstatt des üblichen Rums Cointreau oder auch Kokoslikör. |
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Für 1 Glas 1-2 TL Kakaopulver Für die Deko
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ZUBEREITUNG Kakaopulver gut in der Milch verrühren. Mit Cointreau oder Kokossirup abschmecken und mit Sahnehäubchen und Schokostreusel servieren. |
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Ich liebe Kirschgrütze! In Verbindung mit Kuchenteig, Schokopudding und dunkler Schokosauce sowie knusprigen Mandelsplittern wird daraus ein schnelles Dessert. |
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Für 2 große oder 4 kleine Gläser Für die Schokosauce
40 g dunkle Schokolade 40 ml Milch 2 EL Schlagobers 1 EL Zucker Für die Kirschgrütze Für den Schokopudding Zum Schichten |
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ZUBEREITUNG Für die Schokosauce alle Zutaten in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen, kurz köcheln lassen. Auskühlen lassen. Für die Kirschgrütze das Maizena mit 4 EL Kirschsaft in einem Glas anrühren. Kirschen, Zucker und 2 EL Kirschsaft in einem kleinen Topf aufkochen. Maizena-Mischung einrühren, kurz kochen lassen. Mit Zimt und Zitronensaft abschmecken. Auskühlen lassen.
Für den Schokopudding das Pulver mit der Milch nach Packungsanleitung zu einer Creme aufschlagen. Kalt stellen. Milchbrötchen in kleine Würfel schneiden.
Die Hälfte der Schokosauce in die Gläser verteilen. Etwas Grütze darüber verteilen. Pudding darauf schichten. Ein paar Mandelsplitter darüber verteilen. Milchbrötchenwürfel darauf verteilen. Noch einmal Grütze und Pudding darüber geben. Mit der restlichen Schokosauce und den restlichen Mandeln abschließen und kalt stellen.
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Seit meinem letzten Sylt-Aufenthalt, wo ich just bei einem Gedicht einer Mitdichterin über den kulinarischen Begriff „Bienenstich“ stolperte, wollte ich wissen, wie dieser schmeckt.. Nun, die kulinarische Wissenslücke habe ich zwischenzeitlich gestopft, eine leichte Variation davon kreiert und den Bienenstich sogar selbst in ein Gedicht einfließen lassen. |
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Für 8-10 Stück Für den Teig
200 g Magertopfen 100 ml Öl 2 Eier 50 g Zucker 300 g Mehl 1/2 Pkg.Backpulver Für das Knuspertopping 75 g Butter
75 g Zucker 1 EL Agavendicksaft 80 g Mandelstifte Für die Beerencreme 300 g Magertopfen
250 g Mascarpone Light 250 ml Schlagobers 250 g Beeren nach Wahl (TK-Ware oder frische Beeren, keine zu wässrige Sorte) Etwas Süßstoff 1 Spritzer Zitronensaft |
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig Topfen, Öl, Eier und Zucker gut verrühren. Mehl mit Backpulver vermengen und unterrühren. Teig zwischen zwei Lagen Backpapier auf 25×35 cm ausrollen und auf ein Backblech setzen. Für das Knuspertopping Butter, Zucker und Agavendicksaft in einem Topf aufkochen. Vom Herd nehmen. Mandelstifte einrühren. Leicht auskühlen lassen. Auf die Hälfte des Teiges auftragen und 20-25 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen. Für die Beerencreme die Beeren auftauen und gut abtropfen lassen bzw. frische Beeren putzen. Topfen und Mascarpone gut verrühren. Schlagobers schlagen und unterheben. Beeren unterheben. Mit Süßstoff und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Kuchen entlang der Toppingkante zerschneiden. Beide Lagen in in Portionsstücke schneiden. Die Bodenteile mit Creme bestreichen und Deckel aufsetzen. Kalt stellen oder sofort genießen! |
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Kirschen, Streusel und womöglich noch ein großer Klecks Sahne − mehr braucht es nicht für einen perfekten Tag an der norddeutschen Küste! Naja, vielleicht auch ein bisschen Sonne… |
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Für 20 Stück Für den Boden
350 g Mehl 1 TL Backpulver 75 g Zucker 150 g kalte Butter in Flöckchen, 1 Ei 50 ml Milch Für den Kirschbelag Für die Streusel |
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ZUBEREITUNG Mehl und Backpulver vermischen und mit Zucker, Butter, Ei und Milch rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig in Klarsichtfolie wickeln und 20 Min. kühl stellen. Maizena mit 4 EL Kirschsaft anrühren. Restlichen Saft mit Zucker und der Zimtstange erhitzen. Maizena einrühren und unter Rühren aufkochen lassen. Kirschen zugeben, erneut kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Zimtstange herausnehmen und Amaretto einrühren.
Backrohr auf 160 Grad vorheizen. Für die Streusel die Butter zerlassen und auskühlen lassen. Mehl mit Mandeln und Zucker vermischen, Butter zugeben und zu Streuseln verarbeiten.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Die Kirschmasse gleichmäßig darauf verteilen. Mit den Streuseln bedecken. 40 Minuten backen.
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Ich bin bekanntlich kein Winterliebhaber, aber Schnee finde ich gar nicht so übel. Insbesondere wenn er einen saftigen Obstkuchen krönt! Kein Wunder, dass ich diesen Kuchen liebe! |
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Für 12 Stück Für den Boden Für das Baiser |
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Beeren putzen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Dotter und Eier unterrühren. Mehl, Maizena und Backpulver vermengen und unterheben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform geben und die Beeren darauf verteilen. 30-35 Minuten backen. Teig gegen Ende eventuell mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Aus dem Backrohr nehmen und die Temperatur auf 150 Grad zurückschalten.
Für das Baiser Eiweiß und Salz steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und schlagen, bis er sich aufgelöst hat. Zitronensaft unterrühren. Mit einem Spritzbeutel (oder einem Löffel) auf dem Kuchen verteilen. Weitere 20 Minuten backen. Das Baiser sollte fest, aber nicht zu dunkel werden. Kuchen aus dem Backrohr nehmen und etwas auskühlen lassen.
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Einem Tipp meiner kulinarisch sehr zuverlässigen Freundin aus Norddeutschland folgend landete ich in Kiel bei einem köstlichen Eisgeschäft. Das Buttermilcheis mit grünem Apfel inspirierte mich zu folgender Eiskreation. Die Schoko-Crispies sind echte Tüpfelchen auf dem eisigen I ! |
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Für 4-6 Personen Für das Apfelpüree
3 Granny Smith (ca. 350 g geschält & entkernt) 10 ml Rum 120 ml naturtrüber Apfelsaft 25 g Zucker Zimt nach Geschmack Saft einer halben Zitrone Für das Eis Für die Deko |
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ZUBEREITUNG Für das Apfelpüree die Äpfel schälen, entkernen und würfelig schneiden. Mit den restlichen Zutaten in einem Topf weich dünsten. Einen Teil der Äpfel mit der Gabel zerdrücken, den anderen Teil in Stücken belassen. Mit Zimt und Zitronensaft abschmecken und auskühlen lassen. Für das Eis Buttermilch, Schlagobers und Süßmittel in einer Schüssel verrühren und in der Eismaschine nach Herstelleranleitung zubereiten. 10 Minuten vor Ende der Zubereitung die Apfelmasse zugeben und mitrühren lassen. 5 Minuten vor Ende der Zubereitung die Schokocrispies zugeben. Am besten frisch zubereitet servieren.
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Bei einem Ausflug nach List zum nördlichsten Punkt von Sylt stieß ich auf die friesische Flockentorte und war richtig entzückt. Pflaumenmus auf Creme und Brandteig – das war ein Hit! Ich habe die Sahnecreme in meiner sommerlich-frischen Kreation durch eine Joghurt-Sahne-Creme ersetzt. Das schmeckt frisch und leicht. |
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Für 8-10 Stück
Für die Joghurt-Sahne-Creme Für den Belag |
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 200 Grad vorheizen. 250 ml Wasser, Butter und Salz aufkochen. Mehl zugeben und so lange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Boden des Topfes löst. In eine Schüssel geben. 1 Ei sofort unterrühren. Etwas auskühlen lassen und restliche Eier unterrühren. Teig in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle geben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech eine ca. 20 cm große Spirale auftragen. Zwischen den Linien sollte ca. 1 cm Abstand sein. Nicht zu niedrig auftragen. Aus dem restlichen Teig rundherum Tupfer aufspritzen.
Für die Creme Gelatine einweichen. Schlagobers steif schlagen. Joghurt, Zucker und Vanillezucker verrühren. Gelatine ausdrücken, auflösen und mit Zitronensaft und 1 EL Joghurt verrühren. Unter das restliche Joghurt rühren. Schlagobers unterheben. Kalt stellen. Brandteig aus dem Backrohr nehmen, kurz auskühlen lassen und die Tuffs quer durchschneiden. 1/3 der Creme auf dem Boden verteilen. Powidl kleckseweise darauf setzen. Tuffböden zerzupfen und darüber verteilen. Noch einmal Creme und Powidl darauf verteilen und mit den Tuffdeckeln abschließen. Ein paar Stunden kalt stellen.
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Am Elbufer im Strand Pauli sitzen und Caipi schlüfen, das war das ultimative Sommererlebnis 2010. Dieses Jahr konnte ich dieses noch toppen, mit einem köstlichen alkoholfreien Caipi, dem so genannten Ipanema und dem ebenso köstlichen Erdbeer-Caipi! |
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Für 2 Gläser 8 Eiswürfel
1 Limette 2-4 TL brauner Zucker 150 ml Maracujasaft + 150 ml Gin-ger Ale (notfalls nur 300 ml Ginger Ale) Limettenspalten als Deko |
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ZUBEREITUNG Eis crushen. Limette waschen, achteln und in die Gläser geben. Braunen Zucker zugeben und mit einem Stößel die Limetten gut zerdrücken. Crushed Ice zugeben und mit halb Maracujasaft, halb Ginger Ale auffüllen. Tipp: Wer nicht so gierig ist, taucht den Glasrand vor dem Befüllen des Glases in Zitronensaft und dann in Kristallzucker.
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Am Elbufer im Strand Pauli sitzen und Caipi schlüfen, das war das ultimative Sommererlebnis 2010. Dieses Jahr konnte ich dieses noch toppen, mit einem köstlichen alkoholfreien Caipi, dem so genannten Ipanema und dem ebenso köstlichen Erdbeer-Caipi! |
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Für 2 Gläser 12 Eiswürfel
1 Limette
2-4 TL brauner Zucker 80 ml Cachaca 1 Schuss Erdbeersirup/-dicksaft 3 EL Limettensaft 2 frische Erdbeeren als Deko |
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ZUBEREITUNG Eis crushen. Limette waschen, achteln und in die Gläser geben. Braunen Zucker zugeben und mit einem Stößel die Limetten gut zerdrücken. Crushed Ice und Limettensaft zugeben. Einen Schuss Sirup zugeben und mit einem Schirmchen und einer Erdbeere dekoriert servieren. Tipp: Wer nicht so gierig ist, taucht den Glasrand vor dem Befüllen des Glases in Zitronensaft und dann in Kristallzucker.
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Noch besser als die Schokobeißer (unten) schmecken mir diese Schokobrötchen mit getrockneten Kirschen oder frischen Heidelbeeren. Die Cremefina ersetzt den Topfen und macht einen feinen Unterschied! |
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Für 6-8 Stück 250 g Mehl
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ZUBEREITUNG Mehl, Zucker, Ei und Germ in einer Schüssel verrühren. Cremefina leicht erwärmen und zugeben. Mit den Knethaken des Mixers zu einem Teig verkneten. Schokolade hacken und unterrühren. Kirschen hacken und untermengen. Heidelbeeren ggf. ganz vorsichtig unterheben. Teig an einem warmen Ort (aber nicht im leicht erwärmten Backrohr, wo die Schokolade frühzeitig zergehen könnte!) zugedeckt 30 Minuten lang gehen lassen. Backrohr auf 160 Grad vorheizen. 6-8 Kugeln mit der Gabel herunterstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und zu Kugeln formen. Ca. 20 Minuten backen. Zwischendurch mit etwas Milch bestreichen. Am besten noch lauwarm genießen! |
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In Deutschland aß ich herrliches Kartoffelbrot, was mich daran erinnerte, dass ich seit ca. 15 Jahren schon Kartoffelschnecken probieren wollte. Naja, gut Ding braucht Weile – sehr gut Ding braucht sehr lange Weile! Aber das Warten hat sich gelohnt… |
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Für 12 Stück (ca. 110 kcal pro Stück) Für den Kartoffelteig Für die Fülle |
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ZUBEREITUNG Kartoffel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser kochen. Abtropfen lassen und stampfen. Auskühlen lassen. Germ in das warme Wasser bröseln und darin auflösen. 5 Minuten stehen lassen. Olivenöl zugeben. Germmischung zugeben. Kartoffelmischung zugeben. Mehl und reichlich Salz zugeben und mit den Knethaken des Mixers verrühren. Die Geschwindigkeit dabei langsam erhöhen und 5-10 Minuten kneten. Der Teig wird immer weicher, also kein Wasser zugeben, nur weil er zu trocken erscheint! Teig mit einem feuchten Tuch bedeckt in eine Schüssel geben und 30 Minuten gehen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Frischkäse nach Belieben abmischen; ich finde eine Mischung aus Frischkäse und pikantem Chutney (ich hatte gerade ein herrliches Tomaten-Orangen-Chutney gemacht) sehr passend. Einfach und lecker ist auch Frischkäse, der mit etwas Kren pikant abgeschmeckt oder einfach nur mit etwas Käse und Gewürzen verfeinert wird. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Frischkäsemischung bestreichen und das Brot einrollen. In 2-3 cm dicke Scheiben schneiden und diese flach auf das Backpapier legen. 30 Minuten gehen lassen. Dann 20 Minuten goldbraun backen. |
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Superlecker ist dieser leichte Sanddornbecher, der mit dem Klecks Sanddorngelee bzw. Hagebuttenmarmelade nicht nur ausgezeichnet schmeckt, sondern auch richtig fröhlich macht. |
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Für 2 Portionen (ca. 260 kcal pro Stück) 200 g Magertopfen |
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ZUBEREITUNG Joghurt und Topfen cremig rühren und mit Süßstoff und Vanillearoma abschmecken. Abwechselnd mit dem Sanddorngelee bzw. der Hagebuttenmarmelade sowie dem Krokant in Gläschen schichten. Mit Creme abschließen und etwas Krokant als Topping darauf streuen. |
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Bei Heidelbeeren muss ich seit meinen Norddeutschlandbesuchen immer an die herrlichen Blaubeertörtchen in den zahlreichen süßen Cafés auf Inseln wie Föhr und Amrum zurückdenken – und kann seither auch kaum an frischen Heidelbeeren vorbeigehen, ohne mir ein Rezept dafür einfallen zu lassen. Bei dieser Tarte finde ich die Kombination aus Marillen und Heidelbeeren einfach genial. |
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Für 2 Portionen (424 kcal pro Stück) Für den Teig |
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ZUBEREITUNG Alle Zutaten für den Teig mitmit den Knethaken und dann mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 1 Stunde (oder länger) zugedeckt rasten lassen. Dann ausrollen und 2 runde Förmchen (13 cm Durchmesser) auslegen; Ränder dabei hochziehen. |
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Inspiriert von Chrissis leichten Kirschmuffins kreierte ich eine noch leichtere Marillen-Nutella-Version. Yummy, auch wenn sie dank viel Joghurt im Teig zum Speckigwerden neigen. |
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Für 12 Mini-Muffins (110 kcal pro Stück) 2 Eier
60 g Zucker
65 g Fastenbutter
100 Magerjoghurt
150 g Mehl
3/4 TL Backpulver
3 Marillen
1 gehäufter Teelöffel Nutella (15 g)
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Eier, Zucker, Butter und Joghurt verrühren. Mehl und Backpulver unterheben. Marillen entkernen und klein hacken und unterrühren. Nutella einrühren, dass ein Marmoreffekt entsteht. Mini-Muffins 8-10 Minuten backen. |
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Schokonudeln mit Pfirsich-Cointreau-Ragout und geeistem Meringue-Topping |
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Eine kulinarische Sommerfreude bereitete mir meine Freundin aus Norddeutschland zu meinem Geburtstag, als sie mir Schokonudeln und die Einladung schenkte, daraus zeitgleich mit ihr etwas zu kreieren und dann unsere Rezeptkreationen auszutauschen. Tolle Idee, Chrissi! |
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Für 1 Person Für die Nudeln: Für das Pfirsich-Cointreau-Ragout: Für das geeiste Mascarpone-Meringue-Topping: Zum Servieren: |
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ZUBEREITUNG Für das geeiste Meringue-Topping das Schlagobers schlagen. Mascarpone Light unterrühren. Die Meringues mit der Hand hineinbröseln und unterrühren. Masse ein paar Stunden kalt stellen. Für ein gutes Meringues-Rezept hier klicken… Schokonudeln nach Packungsanleitung in Kakao-Zucker-Wasser etwa 12-15 Minuten kochen. Abseihen. In der Zwischenzeit den Pfirsich in dünne Scheiben schneiden und diese halbieren. In einem kleinen Topf gemeinsam mit dem Zitronensaft und dem Cointreau sowie dem Zucker weich dünsten. Nudeln auf einem Teller anrichten. Pfirsiche rundherum dekorieren. Eine Kugel Meringue-Topping auf die Nudeln setzen. Pfirsichsaft über dem Topping verteilen. Mit geriebener Schokolade oder Schokolade aus der Mühle bestreuen. Rasch servieren und genießen! |
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Die Anregung zu pikanten Granités stammt aus Hamburg, wo ich mit einer lieben Freundin in einem netten Lokal ein Basilikum-Granité gekostet habe. Diese Tomatenkreation ist ein herrlicher Sommersnack zu gegrilltem Gemüse! Chrissi, das ist für dich! Unglaublich wenig Kalorien mit unglaublich viel Geschmack! |
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Für 4 Portionen 200 g Dosentomaten
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ZUBEREITUNG Knoblauch und Zwiebel schälen und hacken. Gemeinsam mit den Tomaten pürieren. Mit Zitronensaft und Tabascosauce sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Sesamkörner unterrühren.
Tipp: Wer will, gibt einen Schluck Alkohol zu, etwa Gin oder Ouzo.
Dann das Granité in einem großen Gefäß in den Tiefkühler stellen. Alle 30-60 Minuten umrühren, damit es schön körnig wird.
Mit gegrilltem Gemüse oder lauwarmen Bruschetta-Brötchen servieren.
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Diese kalte Suppe ist perfekt für heiße Sommertage und lässt sich bestens vorbereiten! Sie ist superleicht, lässt sich sehr vielseitig servieren und ist somit zu einem Fixstarter auf meinem sommerlichen Speiseplan geworden. |
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Für 2 Portionen 350-400 g Tomaten Zum Servieren: |
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ZUBEREITUNG Tomaten würfeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Toastbrot entrinden. Alle Zutaten mit dem Öl und dem Essig pürieren. Mit 1/8 Liter kaltem Wasser aufgießen und nochmals pürieren. Mit Salz abschmecken. Mit Cashews oder knusprig gebratenen Prosciuttowürfeln servieren. Oder mit Basilikumblättern oder frittierten Basilikumblättern für den Heiß-Kalt-Kontrast anrichten.
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Dieser Gruß aus deutschen Gefilden ist für mich ein tolles Dessert für die Winterjause. Das knusprige Haselnuss-Topping passt bestens zur fruchtigen Fülle! |
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ZUTATEN Für 6 kleine Tartes (12 cm Durchmesser) Für den Mürbteig Für die Fülle
60 g gemahlene Haselnüsse
60 g Semmelbrösel
60 g Zucker
1/2 TL Zimt
2 EL Zitronensaft
250 g säuerliche Äpfel (ca. 2 kleine Äpfel)
250 g Weintrauben
Für das Topping
50 ml Schlagobers
50 g Zucker
1 EL Honig
100 g gehackte Haselnüsse
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ZUBEREITUNG Für den Mürbteig alle Zutaten in einer Schüssel zu einem glatten Teig verkneten. Mit Folie bedeckt 45 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Für die Fülle Nüsse, Semmelbrösel, Zucker und Zimt in einer Schüssel verrühren. Trauben waschen, trocken tupfen und von den Stielen zupfen. Quer halbieren. Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Äpfel mit dem Zitronensaft beträufeln.
Die Nüsse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Fleischhammer auf einem Schneidbrett zerkleinern.
Teig in 2 Etappen dünn ausrollen. Zunächst zur Tarte-Form passende Böden ausstechen, sodass der Teig auch die Ränder hochgezogen werden kann. Dann passende Deckel in Größe der Tarte-Form ausstechen.
Böden in die beschichteten Tarte-Formen setzen. Die Nuss-Brösel-Zuckermischung auf den Böden verteilen. Apfelscheiben und Trauben darauf verteilen. Die Deckel aufsetzen und die Ränder gut zusammendrücken.
Für das Topping Schlagobers, Zucker und Honig in einem kleinen Topf aufkochen. Nüsse einrühren. Topping auf die Tartes streichen und diese 30-35 Minuten goldbraun backen.
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Dieses leckere Gericht war das Begrüßungsdinner im netten Städtchen Husum. Am Hafen bei absoluter Ebbe eingenommen, den Wind um die Ohren, die Haare im Gesicht und Salz auf der Zunge war das der perfekte Einstieg in unsere norddeutschen Fisch– und Kuchenwoche. |
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ZUTATEN Für 4 Personen 400 g schwarze Bandnudeln |
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ZUBEREITUNG Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Nudeln 10-12 Minuten kochen. TK-Garnelen ggf. auftauen. Zwiebel schälen und würfelig schneiden. Schnittlauch fein schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin dünsten. Fischpaste einrühren. Mit Cognac, Gemüsebrühe und Schlagobers ablöschen. Aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Garnelen zugeben und erhitzen. Nudeln abseihen und mit der Cognacsauce auf den Tellern anrichten. Mit dem Schnittlauch garnieren. Tipp: Besonders fein schmeckt dieses Gericht in der Spargelzeit, wenn man etwas grünen oder weißen gekochten Spargel in die Sauce mischt. Auch mit Blattspinat kann das Gericht variiert werden. |
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Die Friesentorte als leichtes Dessert zu bezeichnen, wäre die Untertreibung des Jahrtausends. Dennoch darf sie bei einem Besuch in Nordfriesland nicht fehlen. Die Kombination aus zartem Blätterteig, feinem Pflaumenmus und jeder Menge Schlagobers muss man sich schon einmal auf der Zunge zergehen lassen. Am besten im Friesen-Café auf Amrun verkosten und mit dem Rad hin– und zurückstrampeln! |
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ZUTATEN Für 6 Portionen 1 Pkg. Blätterteig |
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 220 Grad vorheizen Blätterteig ausrollen und 2 Kreise für Boden und Deckel ausstechen. Den Kreis für den Deckel in 6-8 Kuchenstücke zerschneiden. Alle Teile auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen. 9-12 Minuten goldbraun backen. Schlagobers sehr steif schlagen. Sahnesteif dabei unterrühren. Kurz vor dem Servieren den ausgekühlten Boden dick mit Powidl bestreichen. Schlagobers aufstreichen. Nun die kuchenförmigen Teigstücke leicht schräg auf die Torte setzen. Mit Staubzucker bestreut servieren. |
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Schokobeißer heißen die süßen Quarkbrötchen, die mit einigen Schokostückchen im Teig zum Frühstück ebenso lecker schmecken wie zur Jause. In Norddeutschland bekommt man sie in fast jeder Bäckerei; eine große Version davon ohne Schokostückchen entdeckten wir unter der Bezeichnung „Quarkpott“. |
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ZUTATEN Für 12-15 Stück 50 g dunkle Schokolade, eventuell Orangenschokolade |
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ZUBEREITUNG Schokolade hacken. Butter schmelzen. Germ mit etwas lauwarmem Wasser und 1 TL Zucker verrühren. Mehl, Topfen, Ei, den restlichen Zucker sowie die Butter in eine Schüssel geben. Die aufgelöste Hefe hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Schokostückchen unterheben. An einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Aus dem Teig mit einem Löffel 10-12 mittelgroße Nocken ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Dotter verquirlen und die Brötchen damit bestreichen. 15-20 Minuten backen. |
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So unschön das Wort „Grütze“ für manche, auch mich, klingen mag: ich habe ihr in den letzten Jahren fleißig Abbitte geleistet und diese fruchtige Beilage lieben gelernt. Herrlich schmeckt sie vor allem warm zu Vanilleeis!. |
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ZUTATEN Für 2 Gläser 100 g Brombeeren
100 g Ribiseln
200 g Himbeeren
100 g Erdbeeren
10 g Maizena
200 ml Fruchtsaft (im Idealfall Beerensaft) aus der Flasche
40 g Zucker
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ZUBEREITUNG Maizena mit 4 Esslöffeln des Beerensafts anrühren. Den übrigen Beerensaft mit dem Zucker zum Kochen bringen, mit dem angerührten Maizena binden und vom Herd nehmen.
Beeren unterrühren und in Schalen füllen.
Rote Grütze kalt stellen und mit Schlagobers, Vanilleeis, Waffeln oder Palatschinken servieren.
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