Letzte Aktualisierung: 28.11.2011
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Asien ist ein äußerst ergiebiges Tummelfeld für verwöhnte Rezeptesucher.
Meine neueste Kreation ist dabei ein schneller Snack, wie ihn beispielsweise gestresste Kochbuchautorinnen lieben: Asia-Pilze im Kokostöpfchen. Aber auch was Süßes habe ich aus Asien mitgebracht: herrliche Zitronenkekse! Und die pikanten Erdnussnudeln aus Santa Monica, USA, sind eigentlich auch ein Gruß aus Asien! Dann wären da noch ganz köstliche Reisbällchen, die kalt gegessen werden, sowie leckere Snacks in Wantan-Hüllen und frisch gegrillte vietnamesische Fleischlaibchen! Wer etwas Glück verschenken möchte, sollte das Rezept für die Glückskekse versuchen! Ebenfalls sehr vielversprechend ist ein feiner Hauch Chai-Tee in einem köstlichen Apfel-Gelee. Das kalte Karotten-Zitronengras-Süppchen ist eine asiatische Kreation für heiße Sommertage, und auch das kalte Knoblauchsüppchen mit Cashews und Thai-Basilikum und das leichte Hühnchen-Spinat-Curry sind ein Tribut an Südostasien! Für den Sommer ideal ist der Glasnudelsalat mit Shrimps, Zuckerschoten und Paprika sowie der Reissalat mit Flusskrebsen, Zuckerschoten, Ananas & Minze!
Auch die Suppenfraktion ist stark vertreten: malaiische Linsensuppe, vietnamesische Pho-Suppe, asiatischer Fondue-Suppentopf, sauer-scharfe Asia-Suppe und thailändische Kokos-Garnelen-Suppe übertrumpfen einander und schmecken köstlich.
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Und noch einmal kaltes Süppchen! Diese knoblauchige Kreation wird mit Cashews und Thai-Basilikum verfeinert. |
ZUTATEN
Für 2 Portionen 4 Knoblauchzehen
50 g Cashews
250 ml kaltes Wasser
2 Scheiben Vollkorntoast, entrindet
1 EL Olivenöl
1 TL Essig (z.B. Limettenessig)
Zum Servieren
Ein paar Cashews
Etwas Thai-Basilikum (aus dem Asia-Laden; ersatzweise Petersil)
Oder: Knusprig gebratene Brotwürfel, gedünstete Cremechampignons, Petersil oder frittierter Petersil |
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ZUBEREITUNG Knoblauch schälen und in ein schmales, hohes Gefäß (vorzugweise mit Deckel mit Öffnung, durch die der Pürierstab passt) geben. Cashews zugeben. Die Hälfte des Wassers zugeben und alles vorsichtig pürieren – vorsichtig, um sich und die Küche durch die herausspringende Cashews oder herausspritzende Flüssigkeit nicht zu gefährden. Vollkorntoast entrinden, in Stücke reißen und zugeben. Restliches Wasser sowie Öl zugeben. Noch einmal pürieren. Mit dem Essig sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Kalt stellen. Nach Lust und Laune mit Thai-Basilikum und Cashews oder anderer Einlage servieren. |
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Apfelmarmelade aus dem eigenem Kochtopf hat viel mehr drauf, als man glaubt. Die Variation mit etwas Orangensaft und Chai-Tee hat dabei ein besonders feines Aroma. Passt zum Frühstück oder Jausen-Scones gleichermaßen! |
ZUTATEN
Für 6 kleine Gläser 700 ml naturtrüber Apfelsaft
180 ml Orangensaft
20 ml Zitronensaft
350 g Zucker
1 Pkg. Gelfix Super (3:1)
3 Beutel Chai-Tee
Eventuell 1-2 TL Zimt
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ZUBEREITUNG Flüssigkeiten in einen großen Topf geben. Zucker und Gelierzucker gut miteinander vermengen und zugeben. Unter Rühren aufkochen lassen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen. Sobald das Gelee zu kochen beginnt, Teebeutel hineingeben und Tee ziehen lassen. Nach Geschmack mit etwas zusätzlichem Zitronensaft und einer Prise Zimt abschmecken. 1 TL Gelee auf einen kleinen Teller geben. Wenn dieser fest wird, ist das Gelee fertig und kann in heiß ausgewaschene Schraubgläser eingefüllt werden. Diese randvoll füllen, verschließen und auf einem feuchten Geschirrtuch 5 Minuten auf den Kopf stellen. Danach Gläser wieder umdrehen und auskühlen lassen.
Tipp: Die Glasränder sollten bei den Gläsern mit Metallschraubdeckel sauber bleiben, da die im Deckelrand befindlichen Marmeladenreste sonst bei längerer Lagerung zu schimmeln beginnen.
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Schon lange wollte ich einmal Glückskekse backen – und sei es nur, um einmal originelle Botschaften hineinzuarbeiten. Und so war es auch: das Verfassen der kleinen Zettelchen dauerte mindestens ebenso lange wie das Backen der Kekse, war aber sehr erbaulich! Wie wäre es beispielsweise mit bedeutungsvollen Liedtiteln, von "Let your love flow" bis "Let the sun shine in" und "Don't think twice"? |
ZUTATEN
Für 20-30 Stück Papierstreifen etwa 7×1 cm mit Glücksbotschaften
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ZUBEREITUNG Zettelchen zuschneiden, mit den Botschaften beschriften und klein falten. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Butter schmelzen.
Eiklar und Zucker mit dem Mixer kurz cremig rühren. Mehl und Salz unterrühren. Butter zugeben. Speisefarbe unterrühren.
Mit einem Löffel je 2 Teigkleckse auf das Backpapier tropfen. Diese rund verstreichen. 5 Minuten backen.
Backpapier sofort vom Blech ziehen. Mit dem Rücken eines Messers die Kekse vom Backpapier lösen. Je 1 Zettelchen darauf legen und jedes Keks in der Mitte zu einem Halbkreis falten. Ränder zusammendrücken. Kekse an der geraden Seite mit dem Finger leicht eindrücken und über den Rand einer Tasse hängen, um ihnen die typische Wölbung zu geben. Hängen lassen, bis sie ganz getrocknet und ausgekühlt sind.
Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.
Tipp: Die Teigkreise können vor dem Backen auch mit etwas Kokosraspel bestreut werden, um den Keksen einen anderen Geschmack zu geben.
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Einfach köstlich sind diese faschierten Laibchen aus Vietnam. Frisch gegrillt mit einem herrlich säuerlichen Dip serviert kommen sie fast ohne Beilage aus. Und mit dem genialen Doppelspieß-Trick zerfallen sie auch garantiert nicht! |
ZUTATEN
Für 4 Personen Für die faschierten Laibchen Für die Nuom Cham-Sauce |
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ZUBEREITUNG Bambusspieße in Wasser einweichen. Knoblauch schälen und fein hacken. Frühlingszwiebeln fein hacken. Sesam in einer Pfanne trocken rösten. Cumin zugeben und mitrösten. In eine Schüssel geben und die restlichen Zutaten zugeben. Verrühren und mit Salz abschmecken. 16 Laibchen daraus formen. Für die Sauce Essig, Zucker und 3 Esslöffel Wasser in einer kleinen Pfanne verrühren. Aufkochen und dann bei geringer Hitze unter Rühren köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Die restlichen Zutaten unterrühren. Einen Tischgrill erhitzen. Je zwei Fleischlaibchen auf zwei Spieße auffädeln und auf diese Art acht Doppelspieße formen. Von beiden Seiten je 4 Minuten grillen. Mit der Sauce und eventuell etwas Gemüse servieren. Tipp: Auch gegrillte Limettenhälften sind eine gute Beilage. Sie sehen toll aus und geben dem Fleisch ausgepresst eine feine Note. |
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Diese Reisbällchen schmecken lecker, sind gut vorzubereiten und außerdem im wahrsten Sinne des Wortes wendig. Mit drei Worten: ideales Party Food! |
ZUTATEN
Für 4-6 Portionen 1 Tasse Risotto- oder Sushi-Reis |
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ZUBEREITUNG Reis nach Packungsanleitung zubereiten und danach gut auskühlen lassen. Lachs würfelig schneiden und in etwas Öl knusprig braten. Avocado schälen und würfelig schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Gemüse nach Wahl putzen und fein hacken. Aus dem ausgekühlten Reis mit feuchten Händen kleine runde Platten formen. Lachs und Gemüse in die Mitte setzen und den Reis seitlich hochklappen und zum Bällchen formen. In Sesam wälzen. Mit Wasabi und Soja-Sauce servieren. Tipp: Man kann den gekochten Reis mit etwas Wasabi oder auch Ingwer abschmecken. |
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Simpel und effektvoll, so mag ich kleine Häppchen am liebsten. Diese Wonton-Schüsserl kommen mir da sehr gelegen: ob mit Lachs oder Tunfisch, mit Avocado oder Tomaten gefüllt – sie sehen gut aus, schmecken herrlich und machen was her! |
ZUTATEN
Für 4-6 Portionen 8-10 Wantan-Hüllen |
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Wantan-Hüllen in die Vertiefungen einer Muffin-Form drücken und diese so damit auslegen. Die Kanten mit etwas Sesamöl bestreichen. 8-10 Minuten knusprig und goldbraun backen. Lachs würfelig schneiden und in etwas Öl knusprig braten. Avocado schälen und würfelig schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Gemüse nach Wahl putzen und fein hacken. Die ausgekühlten Wantan-Schüsserl mit dem Lachs, der Avocado und anderem Gemüse füllen und sofort servieren. |
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Asien grüßt schon wieder! Und zwar wie so oft auf herrlich pikante und auch noch schnelle Art – mit nussigen Asia-Nudeln, wie wir sie, ja, ehrlich, in Santa Monica in Kalifornien kennen gelernt haben. Das Lokal hieß Buddha‘s Belly und war wirklich nett – und die Portionen entsprachen durchaus dem Bauch des Buddhas. |
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Für 2 Personen 120 g Asia-Nudeln
1 EL + 1/2 EL Sesamöl 2 EL Erdnussbutter 1 EL Reiswein 1 EL Sojasauce 1 Prise Zucker 1 EL heißes Wasser Chili-Flocken 1 Frühlingszwiebel 1 Karotte Weiteres Gemüse nach Wahl |
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ZUBEREITUNG Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Mit kaltem Wasser abschrecken und in eine Schüssel gießen und mit einem halben Esslöffel Sesamöl verrühren, damit die Nudeln nicht zusammenkleben. In einem kleinen Topf den anderen Esslöffel Sesamöl mit der Erdnussbutter bei geringer Hitze cremig rühren. Reiswein und Sojasauce zugeben. Zucker unterrühren und mit heißem Wasser verdünnen. Mit den Chili-Flocken abschmecken. Gemüse putzen und klein schneiden. Nudeln mit der Sauce übergießen und mit dem Gemüse anrichten. Auch in kleinen Schälchen kommt diese Speise als so genannte „Asia-Tapas“ sehr gut! |
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Asia-Pilze im Kokostöpfchen |
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Riecht und schmeckt nach Asien pur: leckere Pilze in einer köstlichen Sauce aus Kokosmilch und Ananassaft, abgeschmeckt mit Koriander. Ideal als Appetizer oder kleiner Snack für zwischendurch…. |
ZUTATEN
Für 6 Portionen 500 g Pilze (Asia-Pilze und/oder auch Champignons)
2 kleine Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
½ Bund Koriander
250 ml Ananassaft oder Weißwein
350 ml Kokosmilch
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ZUBEREITUNG Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Pilze waschen, putzen und in Scheiben schneiden.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden.
Koriander hacken.
Pilze, Zwiebel und Knoblauch in 6 Auflaufformen schichten.
Kokosmilch mit Ananassaft oder Weißwein sowie dem Koriander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Pilzmischung gießen.
15 Minuten backen. Nach der halben Zeit einmal umrühren. Mit frischem Weißbrot servieren.
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„Chewy“ – ein nettes Wort für köstliche Plätzchen, die beim Kauen alle ihr Aromen entfalten: einen Hauch von Chai, der ein bisschen an die Teeplantagen der Cameron Highlands in Malaysia erinnert, und den zarten Geschmack von Zitronen, der einen zumindest geschmacklich in tropische Gefilde versetzt. |
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Für die Kekse
100 g Butter
50 g brauner Zucker
1 kleiner Dotter
1 EL Zitronenzeste
3 Beutel Chai-Tee
150 g Mehl
6 EL Zitronensaft
Für den Guss
100 g Staubzucker
3 TL Zitronensaft
Zum Verzieren
Zuckerperlen
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ZUBEREITUNG In einer Schüssel Butter, Zucker und Dotter mit den Knethaken verrühren. Zitronenzeste zugeben. Teebeutel aufschneiden und den Tee mit dem Mehl verrühren und unter die Mischung heben. Zitronensaft unterrühren. Teig 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
Teig ca. 3 cm breit auf Backpapier aufstreichen und dieses zusammenrollen, um daraus eine Wurst zu formen. Fingerdicke Scheiben abschneiden, auf die Schnittfläche auf das Backpapier setzen und ein bisschen flachdrücken.
Ca. 8 Minuten backen. Die Kekse dürfen dabei nicht zu fest werden. Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für den Guss Staubzucker und Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Auf die ausgekühlten Kekse kleckseweise auftragen und nach Lust und Laune mit Zuckerperlen verzieren.
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Für 30-40 Stück