Hamburg, so so

Alster-LebenNachdem wir heute erfahren haben, dass wir vorgestern Zeuge des heißesten Tages des Jahres in Hamburg waren, gibt es heute noch einmal eine Riesenportion Sonnenschein, wenn auch mit einigen Graden weniger. Frühstück in einem Alster-Café (Mett-Brötchen, sprich Tartar mit Zwiebeln zum Frühstück, sowie Eiersalatbrötchen), Bummeln und dann Alster-Kreuzfahren, ganz so, wie es die Einheimischen tun. Wir stellen fest: wir haben unseren Auszeitmodus reaktiviert und hetzen nicht touristenmäßg durch die Stadt, sondern lassen uns treiben, wohin es uns zieht.

So auch erneut zu Butlers, wo wir eine Bestellung mit Gratislieferung nach Wien aufgeben, in ein vietnamesisches Takeaway, wo wir uns Exotikflair mit Stäbchen fürs Hotelzimmer besorgen, oder eben gestern Abend ins Kino, wo wir mit Sandra Bullock einen Ausflug in den Ort "Sitka" in Alaska machen und ich Fernweh nach derlei idyllisch wirkenden, wenn auch kalten Gefilden bekomme. Dort hat es derzeit, es muss wohl auch Nacht sein, gerade mal 12 Grad Celsius!

Die Alster ist teilweise gesäumt von netten Häusern, die Kanus familienreich gefüllt wie die Mopeds in Kambodscha und wir total entspannt. Wir stellen fest, dass uns die neun Tage Urlaub weit länger vorkommen, was sicher auch an unserem auszeitmäßig gereiften Tempo liegt. Keine Frage: Norddeutschland, wir kommen wieder! Für das Multi-Kulti-Flair sorgen wir auch selbst, wie es aussieht!

Auch ein Buch von Klaus-Peter Wolf, "Ostfriesen-Blut", bringt noch zusätzlich für etwas Urlaubsflair, obwohl wir gar nicht in Ostfriesland waren.


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